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72-Stunden ohne Kompromiss
-Es ist geschafft!-
Die Aufgabe des 72-Stunden Projektes 2004 war es, die gesamte Pavillonanlage auf dem Hörd zu restaurieren. Mit viel Aufwand und Geschick und vor Allem durch das Zusammenhalten aller Beteiligten haben wir es geschafft! Doch ohne die Hilfe einiger Firmen und Gruppierungen, wäre es unmöglich gewesen. Deswegen möchten wir uns bei folgenden Unternehmen bedanken:
Bei der Metzgerei Tränkle,
Metzgerei Rebstock,
Bäckerei Feger,
Bäckerei Käufer,
Bäckerei Henninger,
Isele´s Strauße,
sowie Getränke Kloos ..... für die flüssige und nahrhafte Versorgung des Durstes und Hungers der Beteiligten.
Bei den Firmen Singler, Exner, Duffner&Blust, Zimmerei Hug, Strickler, Farbenland Glück, Dietrich, Billharz, Seil-Frey, HS-Industriebedarf, Tränkle-Aechtle, Bauhof Ettenheim, Gärtnerei Jäger, Gärtnerei Kiesel, Baumschule Broßmer, Vogelbau, Brändel, Taxi Karle, Förster Schölch, bei der Feuerwehr und der Blechnerei Kuhner.... für die Bereitstellung des Materials und für die Unterstützung.
Bei der Ortsverwaltung, Raiffeisen und den zahlreichen privaten Personen für die Spenden.
Bei Bauwagen, der Hiddi im Brucktal, und allen anderen, die nicht im Jugendausschuss sind und trotzdem geholfen haben.
Im Namen des Jugendausschusses an alle ein recht herzliches DANKESCHÖN!
"Da fallen einem nur Superlative ein
72-Stunden-Aktion: Die Münchweirer bewegten die Erde!
Großzügige Hilfe von allen Seiten(bf)
„Sagenhaft", ist das Erste, was Ortsvorsteher Herbert Andlauer dazu einfällt. Sagenhart ist, was und wie das die Ministranten und der Jugendausschuss in der
72-Stunden-Aktion des Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) geschafft haben, und sagenhaft ist auch, wie alle mitzogen und mit Sach- oder Geldspenden halfen.
Andlauer war dabei als die Jugendlichen (Ministranten und Jugendausschuss) am Donnerstag ihre Aufgabe gestellt bekamen. „Keine zehn Minuten
darauf", so Andlauer, „waren alle unterwegs". Am anderen Morgen standen
schon zwei Stromaggregate, ein Kompressor und ein Bagger auf der Pavillonanlage auf dem Hört, und emsiges Treiben war zu beobachten. Der Bagger bewegte die Erde, Mädchen standen an Schleifmaschinen, anderer erbettelten Farbe erinnert er sich.
Großartig sei der Zuspruch von Eltern und Firmen gewesen. Essen und Getränke wurden für die Helfer herbeigebracht, Material angekarrt und Geräte ausgeliehen. Passanten drückten, den Helfern spontan Geld in die Hand.
Andlauer und Christof Terglane, der als Koordinator dabei war, scheuen sich Namen zu nennen - sie könnten ja jemanden vergessen. „Wahnsinnig viele Betriebe aus dem Ort und der Umgebung" waren dabei, so Terglane. Sie halfen und spendeten „sehr großzügig": sei es Material oder auch Nahrhaftes.
Die Ortsverwaltung ließ sich nicht lumpen. Schließlich entstand hier etwas, für das sie sonst viel Geld hätte ausgeben müssen. Zwei stadttypische Bänke sind von ihr.
Der Elan der Jugendlichen muss mitreißend gewesen sein. Selbst das Gewitter, in der Nacht störte sie nicht. Einige schliefen draußen, um gleich am Morgen weiter machen zu können. Die „Leistung ist ganz enorm", sagt Terglane. Das Ergebnis kann man besichtigen."
Text: Badischen Zeitung vom 12. Oktober 2004
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